Erfolgreiche Projekte tauschten sich aus

Foto: Franziska Eickholt

Sinnvolle Projekte verdienen nicht nur Anerkennung etwa in Form von Preisen, sondern profitieren auch von gegenseitigem Austausch.

Deshalb hatte das Stadtdekanat Münster des Bistums Münster am Freitag (17. Oktober 2014) 13 Verbände, Gruppen und Institutionen aus Münster eingeladen, die sich mit insgesamt 16 Projekten am Wettbewerb "Was macht unsere Welt besser?" während des 750-jährigen Jubiläums des St.-Paulus-Doms beteiligt hatten.

Drei der Projekte und ein zusätzliches aktuelles waren bereits während des Domjubiläums am Samstag (27. September) im Foyer der Bezirksregierung in Münster offiziell prämiert worden. Nun stellten sich auf Einladung von Stadtdechant Jörg Hagemann alle Wettbewerbsteilnehmer, ob beim Jubiläum prämiert oder nicht, im Pfarrzentrum der Pfarrei St. Marien und Josef in Kinderhaus vor.

Zu ihnen zählten Schülerinnen und Schüler des Adolf-Kolping-Berufskollegs, die eine Fair-Trade-App entwickelt haben oder Auszubildende des Fachseminars für Altenpflege der Caritas Münster, die einen Gottesdienst für Menschen mit Demenz erarbeitet haben. Mit dabei waren auch Ehrenamtliche in der Krankenhausseelsorge sowie Männer und Frauen mit und ohne Behinderung aus Albachten und Mecklenbeck, die regelmäßig ihre Freizeit miteinander gestalten.

Die Verantwortlichen dieser und anderer Projekte nutzten die Chance, einander zu erzählen, was hinter ihren Projekten steht, wie die Ideen entstanden sind, was draus geworden ist und wie es weiter geht. "Das hört man sonst nicht in dieser Fülle", betonte Stadtdechant Jörg Hagemann. Irene Otte vom Stadtkomitee der Katholiken ergänzte: "Es ist spannend, die Entwicklungen zu sehen, die hinter den Projekten stehen."

In der Zusammenschau der vielfältigen Projekte fiel besonders auf, dass alle auf Zusammenarbeit zwischen Ehrenamtlichen und Berufstätigen setzen sowie generationsübergreifend arbeiten. Beziehungen und Begegnungen würden geschaffen und unterstützt, sodass es nicht nur um einseitiges Helfen gehe, sondern um einen "Gewinn auf allen Seiten", erklärte Stadtdekanatsgeschäftsführer Bernd Kersken. Er betonte: "Die Projekte verdeutlichen und ergänzen ein Bild: So ist katholische Kirche in Münster."

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